

Eine Roncopathie kann ein Hals-Nasen-Ohrenarzt oder ein Hausarzt diagnostizieren, auch wenn es wahrscheinlich der Partner ist, der das Problem erkennt, da dieser eine Art täglicher Tortur erleiden muss.
Auch wenn es keine obstruktive Atempause gibt (auch morphische oder nächtliche Atempause genannt), weist der schnarchende Patient eine erhöhte Schwierigkeit bei der Luftzufuhr in die primären Atemwege auf. Dieses Ereignis wird an ein erhöhtes Risiko von Herz-Kreislauf und neurologischen Störungen gebunden (Erhöhung des Venen- und Lungendrucks, Bluthochdruckkrise, Herzarrhythmie, Infarkte, Hirnblutung).
Wenn es immer Atembeschwerden sind, die das Schnarchen hervorrufen, ist es nicht gesagt, dass sich dieses Problem nur auf den Teil des Velum Palatinum beschränkt.
Andere Mitursachen für das nächtliche Schnarchen und für die Schwierigkeiten beim Atmen können an die folgenden Probleme gebunden sein:
- Verkrümmung der Nasenscheidewand
- Doppelkinn und Fettablagerungen in Gesicht und auf dem Hals
- Hypertrophie der Nasenmuscheln
In diesen Fällen kann ein plastischer Eingriff hilfreich sein, der auch in Zusammenhang mit der Laser-Gaumenzäpfchenrachengaumenplastik durchgeführt werden kann.
Die in diesen Fällen im Zusammenhang mit der Laser-Therapie gegen die echte Roncopathie vorgeschlagenen chirurgischen Lösungen (Gaumenzäpfchenrachengaumenplastik) können daher die Rhinoseptumplastik für die Korrektur der Nasenscheidewand, das Entfernen der Fettablagerungen mit einer Mini-Liposuktion am Hals und ein kurzer Eingriff mit dem Laser sein, um die exzessive Bildung von Nasenmuscheln zu stoppen.
Es muss hervorgehoben werden, dass zuerst die Diagnose erstellt wird, dann kann mit der Behandlung begonnen werden: Eine rechtzeitig behandelte Roncopathie schränkt die Schäden ein und schenkt viel mehr ruhige und unbeschwerliche Nächte.
DIE LASER-THERAPIE GEGEN SCHNARCHEN 
Die Roncopathie (Schnarchkrankheit), kann, dank der fortgeschrittensten Laser-Technologie, schnell, endgültig und eindeutig weniger traumatisch gegenüber der traditionellen Chirurgie, behandelt werden. Mit dem Unterschied zur Letzteren, wird die Gaumenzäpfchenrachengaumenplastik mit pulsiertem CO2 Laser bei Lokalanästhesie durchgeführt. Es ist also kein Krankenhausaufenthalt nötig (d.h. er wird im Day Hospital durchgeführt).
Der Eingriff erfolgt in ca. 30 Minuten und ist absolut schmerzfrei. Begonnen von der Verabreichung der Anästhesie, die durch Nebeln auf die Schleimhaut verabreicht wird. Der pulsierte Kohlendioxyd-Laser ist ein wirksames und präzises Instrument, das dazu in der Lage ist, die Schnarchstörung endgültig (74% der Fälle) zu beseitigen oder sie bedeutend zu verringern (22% der Fälle).
Die Therapie – die in den Vereinigten Staaten ausgearbeitet wurde und erst vor wenigen Jahren Italien erreicht hat – ist derart frei von Nebenwirkungen, dass sie auch demjenigen empfohlen werden kann, der nur leicht schnarcht. Sie erweist sich jedoch als optimal für diejenigen, die keine chirurgischen Belastungen oder Operationsnachbehandlungen über sich ergehen lassen können oder einfach Angst vor Krankenhäusern haben.
Gaumenzäpfchenrachengaumenplastik mit Laser sieht die Vergrößerung des Oro-Rachenraums vor, damit die Verstopfung des Velum Palatinum in Richtung der hinteren Schleimhäute und den Mandelsäulen verringert wird. Der CO2 Laser ermöglicht es, mit größerer Genauigkeit im Vergleich zum traditionellen Skalpell zu arbeiten, ohne dass es zu Blutungen kommt (dies geschieht dank seiner Fotokoagulationswirkung). Wenn per Verdampfung einige Streifen des Velum Palatinum verringert werden – hierbei werden unter Anderem die Säulen, der Bogen und das Gaumenzäpfchen bearbeitet – wird die Tonizität des Gewebes erhöht, das dank der veranlassten Vernarbung, zurückgeht. Wenn der Luftdurchgang wieder hergestellt ist, verschwinden die geräuschvollen und störenden Vibrationen, die charakteristisch für das Schnarchen sind.
Laser-Chirurgie gegen das Schnarchen 
Der Überfluss an Schleimhäuten auf der Gaumenebene verstopft den Luftdurchgang in den primären Luftwegen und verursacht das Schnarchen.
Die normale Atmung wird durch die chirurgiche Laser-Therapie durchgeführt. Hierbei werden Streifen des Velum Palatinum verdampft. Der Eingriff wird im Day Hospital bei Lokalanästhesie durchgeführt (Nebeln der Schleimhaut).
Keine langen und schmerzhaften Krankenhausaufenthalte und Rekonvaleszenzen mehr: Heute wird die Gaumenzäpfchenrachengaumenplastik mit dem CO2 Laser bei Lokalanästhesie durchgeführt, ohne dass dabei Blut fließt. Bei Beendigung der Therapie geht man sofort nach Hause.
Entlassung am selben Tag
Die Roncopathie kann in einer einzigen Behandlung eliminiert werden, auch wenn es in den ausgeprägtesten Fällen vorzuziehen ist, die Therapie in zwei oder drei Sitzungen aufzuteilen. Nach Beendigung der chirurgischen Therapie kann der Patient sofort nach Hause gehen, ohne spezielle Medikamente einzunehmen. Die Zeit nach der Operation erfolgt fast ohne Schmerzen: man nimmt ein ähnliches Gefühl wie bei einer Kehlkopfentzündung wahr, die aber innerhalb ein paar Tagen abklingt und mit einer angemessenen schmerzstillenden Therapie behandelt werden kann, die zur lokalen Anwendung bei der Entlassung verschrieben werden. Das unangenehme Gefühl ist nicht stark und es ist möglich, in kurzer Zeit wieder zu den gewöhnlichen Aktivitäten überzugehen.
DER CO2 LASER
Das Instrument, das für dieses chirurgische Verfahren angewandt wird, ist der pulsierte CO2 Laser, der es ermöglicht, mit Genauigkeit und Sicherheit zu arbeiten. Der Energiestrahl wird in Richtung des festgelegten Punktes gehalten, verdampft unverzüglich das Gewebe, ohne dass dabei Blut austritt, dank der Fotokoagulationswirkung. All diese Fähigkeiten machen den Eingriff in Lokalanästhesie und die drastische Reduzierung des Schmerzes nach der Operation möglich.
DIE VORTEILE GEGENÜBER DER TRADITIONELLEN CHIRURGIE
Abgesehen davon, dass die physischen und psychologischen Beschwerden für den Patienten auf ein Minimum reduziert werden, bietet der CO2 Laser einige nennenswerte Vorteile gegenüber dem alten Skalpell:
Absolute Präzision: die sehr gute Fokalisierung des Lasers ermöglicht präzisere und hygienisch sterilere Schnitte als diejenigen, die mit dem Skalpell durchgeführt werden. Das Entfernen des Gewebes erfolgt (per Verdampfung) ohne jeglichen physischen Kontakt.
Keine Blutung: Der Laser sieht, während er gleichzeitig die Kapillaren gerinnen lässt, vor, die Gewebe zu verdampfen. (mit dem traditionellen Eingriff ist das Risiko von Blutungen noch erhöht).
Praktischer und Stress freier: Der Eingriff wird durch Lokalanästhesie im Day Hospital durchgeführt.
Sehr stark verringerte Genesungszeiten: dank des Gebrauchs des Lasers, erfolgt die Heilung des Gewebes sehr schnell.
Verringerter post-operativer Schmerz: mit der traditionellen Chirurgie ist er hingegen stark und andauernd.
Schnelle Wiederaufnahme der normalen Tätigkeiten: Eine post-operative Erholungsphase ist nicht notwendig.
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